Spielplan

Ariel Efraim Ashbel and friends

no apocalypse not now

Performance

ca. 90 Min.

In seiner neuen Arbeit, die den Titel des gleichnamigen Essays von Jacques Derrida trägt, beschäftigt sich Ariel Efraim Ashbel auf ausgelassene, kritische und gleichsam hoffnungsvolle Weise mit dem Ende der Welt. Indem sie die apokalyptische Kultur durch eine Vielzahl an Perspektiven betrachtet, illustriert die Performance neue Welten und verweilt in ihnen. Hier zeigen sich die Chancen und ästhetischen Möglichkeiten der Welt nach dem Menschen. “no apocalypse not now” schlägt eine Auflösung vor: Die Arbeit lädt dazu ein, sich immer wieder zu verlieren und wiederzufinden, Freude ohne Nihilismus zu proklamieren, Optimismus ohne Konformität, und Spaß ohne Ironie.

Besetzung

Regie: Ariel Efraim Ashbel / Recherche und Konzept: Romm Lewkowicz / Von und mit: Jessica Gadani, Cassie Augusta Jørgensen, Sarah Thom, Tatiana Saphir / Gastperformance: Daphna Keenan / Musik: Hacklander\Hatam / Bühne: Eli Petel / Kostüme: Sandra Fink / Licht: Joseph Wegmann / Dramaturgie: Petra Poelzl / Regieassistenz: Katharina Joy Book / Designassistenz: Klara Mand / Kostümassistenz: Marcus Barros Cardoso, Emilia Patrignani / Presse: Wayra Schübel / Produktion: björn & björn

Termine

  • Vergangen
    Deutsche Premiere
    Mi 9.10.2019, 20:00 / HAU1
    Do 10.10.2019, 20:00 / HAU1
    Fr 11.10.2019, 20:00 / HAU1
    Sa 12.10.2019, 20:00 / HAU1

Förderung

Produktion: Ariel Efraim Ashbel and friends. Kopoduktion: HAU Hebbel am Ufer, steirischer herbst (Graz), FFT Düsseldorf, Kampnagel Hamburg. Gefördert durch: Hauptstadtkulturfonds. Unterstützt durch: Jarrett Gregory.

Spielorte

HAU1
Stresemannstraße 29, 10963 Berlin

Zwei markierte Parkplätze vor dem Haus vorhanden. Zugang zum Parkett über separaten Eingang mit Lift möglich. Behindertengerechte Sanitäranlagen vorhanden.  Zur Anmeldung im Vorhinein wird geraten.

HAU3000 / Positionen, Projekte, Publikationen