Mit Schüler*innen der Fritz-Karsen-Schule

Im Rahmen von “Berlin Bleibt! #5” entwickelt der Wahlpflichtkurs Kunst der Fritz-Karsen-Schule gemeinsam mit der Künstlerin Paula Vidal ein Projekt über den öffentlichen Raum. Ausgangspunkt ist keine abstrakte Stadttheorie, sondern konkrete Fragen: Was gehört uns wirklich? Wo können wir bleiben, ohne konsumieren zu müssen? Welche Orte fühlen sich für uns offen an und welche schließen uns sichtbar oder unsichtbar aus? Durch Stadtteilrundgänge, Mapping und performative Experimente untersuchen die Schüler*innen Orte des Alltags: Plätze, Wege, Übergänge und die Regeln, die dort gelten. In temporären Interventionen testen sie neue Möglichkeiten des Zusammenlebens und der Mitbestimmung. Das Ergebnis ist eine installative Performance vor dem HAU2, die den Stadtraum als Ort der Begegnung und Aushandlung sichtbar macht.
Zwei markierte Parkplätze vor dem Haus (in der Großbeerenstraße) vorhanden.