Marco da Silva Ferreira

F*cking Future

14.–16.8.2026

Englisch mit deutscher Übersetzung

    Ab 16 Jahren
    1 h 00 min

    “F*cking Future” untersucht, wie Macht, Gewalt und traditionelle Vorstellungen von Männlichkeit unsere Gesellschaft prägen. Mit acht Tänzerinnen feiert das Stück Vielfalt, Queerness und individuelle Freiheit und stellt starre Rollenbilder infrage.

    Mit dem Erstarken faschistischer Tendenzen nehmen auch Militarisierung, Gewalt und toxische Männlichkeit zu. Marco da Silva Ferreira untersucht die Choreografien solcher repressiven Systeme und lotet zugleich Möglichkeiten ihrer Subversion aus. Acht in Kettenhemden gekleidete Tänzer*innen, die mal verführerisch, mal kampfeslustig anmuten, verkörpern in einer Arena verschiedene Archetypen. Roboter marschieren neben Dragqueens, Ritter*innen verwandeln sich in Clubber*innen – und inmitten all dieser Uniformität bleibt stets Raum für Individualität. “F*cking Future” ist eine reizvolle Dekonstruktion von Männlichkeit, die Queerness und Freiheit feiert. 

    www.m-arco.pt/en 


    Tickets
    Normal 30 / 25 €
    Ermäßigt 20 / 16 €

    Bei Online-Buchungen entstehen Servicegebühren des Dienstleisters Reservix.

    Team

    Künstlerische Leitung & Dramaturgie: Marco da Silva Ferreira / Künstlerische & dramaturgische Assistenz: Catarina Miranda, Cristina Planas Leitão / Performance: Eríc Amorim dos Santos, Fábio Krayze, Doisy Bryan, Marco da Silva Ferreira, Matias Rocha Moura, Max Makowski, Mélanie Ferreira, Nala Revlon / Performer (Trainee): José Santos / Performer*in (Residenz): Catarina Casqueiro, Mélanie Ferreira / Musik: Rui Lima, Sérgio Martins / Licht: Teresa Antunes, Rui Monteiro / Kostüm & Bühne: Marco da Silva Ferreira / Produktionsleitung: Mafalda Bastos / Produktionsassistenz: Ana Lopes / Distribution: ART HAPPENS

    Trailer

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    Termine

    Aktuell
    • Fr 14.8.2026, 21:00 / Radialsystem
    • Sa 15.8.2026, 21:00 / Radialsystem
    • So 16.8.2026, 20:00 / Radialsystem

    Weitere Informationen

    Besuchshinweis

    Produktion P-ulsa 

    Koproduktion Tanz im August / HAU Hebbel am Ufer, Maison de la danse, Lyon / Pôle européen de création im Rahmen der Biennale de Lyon, Sadler’s Wells, Charleroi danse – Centre chorégraphique de Wallonie-Bruxelles, Teatro Municipal do Porto, PACT Zollverein, Points Communs – Nouvelle Scène nationale de Cergy-Pontoise / Val d’Oise, Théâtre National de Chaillot, Julidans Amsterdam, TANDEM Scène nationale, La Place de la Danse – CDCN Toulouse / Occitanie, Centro Cultural de Belém

    Unterstützt durch Dance Reflections von Van Cleef & Arpels, República Portuguesa – Cultura, Juventude e Desporto / Direção-Geral das Artes

    Koproduktion Residenz O Espaço do Tempo, Centro de Criação de Candoso, Teatro Municipal do Porto, CRL – Central Elétrica

     Mit freundlicher Unterstützung von CAMÕES BERLIM.

    In Kooperation mit Radialsystem 

    Credits

    Es kommt zu Passagen mit hoher Lautstärke und Stoboskoplicht. Ein Laser wird eingesetzt. Die Performenden sind stellenweise nackt.

    Spielorte

    Radialsystem
    Holzmarktstraße 33, 10243 Berlin

    Der barrierefreie Zugang zu allen Veranstaltungsräumen (mit Ausnahme des Decks) ist im Radialsystem gewährleistet. Im Foyer befindet sich ein barriere-freies WC.

    Alle Informationen zur Barrierefreiheit finden Sie hier.

    HAU3000 / Positionen, Projekte, Publikationen

    Blick zurück für heutige Kämpfe

    Nicoleta Esinencu, Nora Dorogan und Tjaša Črnigoj im Gespräch mit Luise Meier

    Wir, das Ungarn des Westens

    Text von Paul B. Preciado

    Paul Preciado beobachtet, wie innerhalb europäischer demokratischer Institutionen zunehmend neofaschistische Laboratorien entstehen ...