Mette Ingvartsen

Skatepark

Präsentiert in Zusammenarbeit mit den Berliner Festspielen

17.–18.8.

    Ab 12 Jahren
    80 min

    Die Theaterbühne als Skatepark, auf dem Tänzer*innen und Skater*innen gemeinsam ein Tanzstück aufführen: Das ist die vielseitige Ausgangslage der neuen Arbeit von Mette Ingvartsen, die die choreografischen Möglichkeiten von Skateboards und Inlineskates auslotet. Die Performer*innen messen sich in Trick-Contests, Basketball-Matches und Jam-Sessions, und jagen in unzähligen Runden über den Parcours aus Rampen und Rails, bis sich zwischen harter Arbeit und Nonchalance, Kollaboration und Konkurrenzkampf allmählich eine Community bildet. Mit Skater*innen aus Berlin ist “Skatepark” auch ein Spiegel der Besonderheiten der lokalen Szene.

    www.metteingvartsen.net


    Tickets

    Normal 38 / 33 / 25 / 17 €
    Ermäßigt 25 / 17 / 10 / 9 €

    Für diese Veranstaltung bieten wir eine Jugendkarte an. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren zahlen in Begleitung von erwachsenen Ticketinhabar*innen einen Sonderpreis von 5 €. 

    Bei Online-Buchungen entstehen Servicegebühren des Dienstleisters Reservix.


    Hier können Sie das Interview mit Mette Ingvartsen über ihre Produktion "Skatepark" lesen. Das Interview ist auf Englisch. 

    Team

    Konzept & Choreografie: Mette Ingvartsen / Mit: Damien Delsaux, Manuel Faust, Aline Boas, Mary Pop Wheels, Sam Gelis, Fouad Nafili, Júlia Rúbies Subirós, Thomas Bîrzan, Briek Neuckermans, Indreas Kifleyesus, Arthur Vannes, Camille Gecchele, Mathias Thiers, Bob Aertsen, Bo Huyghebaert, Nona De Neve / Lokale Skater*innen: Adam Ash, Mika Gengenbach, Sunn Kecskemethy, Dorothea Maier, Marie Manzewski, Niall Moran, Viggo Storkholm / Sounddesign: Anne van de Star, Peter Lenaerts / Lichtdesign: Minna Tiikkainen / Dramaturgie: Bojana Cvejić / Kostümbild: Jennifer Defays / Szenografie: Pierre Jambé / Antidote / Technisches Bühnendesign: Stéphane Thonnard / Werkstatt Bühne: Théâtre National Bruxelles, Joachim Pochet, Joachim Hesse, Pierre Jardon, Yves Philippaerts, Andrea Messana, Boyd Gates / Technische Leitung: Hans Meijer / Tontechnik: Milan Van Doren, Yrjänä Rankka, Filip Vilhelmsson / Lichttechnik: Bennert Vancottem, Jan-Simon De Lille / Kinderbetreuung: Billie Meeussen / Produktionsmanagement & Administration: Joey Ng, Oihana Azpillaga Camio / Kommunikation: Jeroen Goffings / Companymanagement: Ruth Collier / Bühnentechnik (Berliner Festspiele): Benjamin Brandt, Fred Langkau, Ricardo Lashley, Anne LeLievre, Jelena Marinkovic, Mirko Neugart, Holger Pasch, Juliane Schüler, Manuel Solms / Beleuchtungstechnik (Berliner Festspiele): Mark Harnisch, Kathrin Kausche, Thomas Schmidt, Sachiko Zimmermann-Tajima / Tontechnik (Berliner Festspiele): Giacomo Hofmann, Alexandros Itsodelis, Martin Trümper / Kostümbetreuung (Tanz im August): Muriel Kunkel

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    Termine

    Vergangen
    • Sa 17.8.2024, 20:00 / Haus der Berliner Festspiele
    • So 18.8.2024, 18:00 / Haus der Berliner Festspiele

    Weitere Informationen

    Besuchshinweis

    Produktion Great Investment vzw

    Koproduktion La Danse en grande forme (Cndc – Angers, Malandain Ballet Biarritz, La Manufacture CDCN Nouvelle-Aquitaine Bordeaux · La Rochelle, CCN de Caen en Normandie, L’échangeur – CDCN Hauts-deFrance, CCN2 – Grenoble, La Briqueterie – CDCN du Val de Marne, CCN – Ballet national de Marseille, CCN de Nantes, CCN d’Orléans, Atelier de Paris / CDCN, Le Gymnase CDCN Roubaix – Hauts-de-France, La Place de La Danse – CDCN Toulouse – Occitanie, La MC2 – Grenoble), Ruhrtriennale, Wiener Festwochen & Tanzquartier Wien, La Villette & Théâtre Chaillot, deSingel, Kaaitheater, Théâtre National Wallonie-Bruxelles, Kunstencentrum VIERNULVIER, Next Festival, Charleroi danse centre chorégraphique de Wallonie – Bruxelles, Theater Rotterdam, Perpodium
    Koproduktion der Berliner Version: Berliner Festspiele

    Unterstützt durch Fondation d’entreprise Hermès, Wilhelm Hansen Fonden

    Residenzen Rosas, Charleroi danse centre chorégraphique de Wallonie – Bruxelles, deSingel

    Great Investment wird von den flämischen Behörden, der Kommission der Flämischen Gemeinschaft (VGC), dem Tax Shelter der belgischen Bundesregierung und dem Danish Arts Council unterstützt.

    In Zusammenarbeit mit den Berliner Festspielen.

    Credits

    Es gibt Passagen mit hoher Lautstärke und Dunkelheit. 

    Spielorte

    Haus der Berliner Festspiele
    Schaperstraße 24, 10719 Berlin

    Das Haus der Berliner Festspiele in der Schaperstraße 24 verfügt über barrierefreie, stufenlose Zugänge zum Foyer und zum Zuschauerraum im Erdgeschoß. Ein barrierefreier Aufzug führt in die oberen Foyers. Dieser Aufzug ist mit taktiler Schrift ausgestattet. Im Erdgeschoß befindet sich eine WC-Anlage für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.

    HAU3000 / Positionen, Projekte, Publikationen

    Blick zurück für heutige Kämpfe

    Nicoleta Esinencu, Nora Dorogan und Tjaša Črnigoj im Gespräch mit Luise Meier

    Wir, das Ungarn des Westens

    Text von Paul B. Preciado

    Paul Preciado beobachtet, wie innerhalb europäischer demokratischer Institutionen zunehmend neofaschistische Laboratorien entstehen ...